Eine umfangreiche Chateau Gazin Probe mit alten, sehr alten und zu alten Jahrgängen. (mehr …)
Eine kalifornische Wein Ikone. Der Ridge Monte Bello. Eine Vertikale der besten Jahrgänge von 1978 – 2005 (mehr …)
Preislich fair kalkuliert und permanent hoch bewertet. Der Lewelling Wight Vineyard Cabernet Sauvignon gehört heute zu den besten Werten im Napa Valley. (mehr …)
Nach 20 Jahren. Pomerol und St. Emilion begeistern, aber auch links ganz gross. Eine Standortbestimmung einiger 1998er Spitzenbordeaux. (mehr …)
Als „Madame Napa Valley“ stellte Napawine Chef Gregor Greber Robin Daniel Lail, an diesem wunderbaren Juni Abend im Napagrill, vor. Und daran ist nichts übertrieben. (mehr …)
Das Geschäftsmodell von Traubenlieferant und Grossgrundbesitzer Andy Beckstoffer. Segen und Fluch für das Napa Valley. (mehr …)
Das NAPAWINE.CH Team, rund um Gründer Gregor Greber, lud zur dritten Ausgabe der „Flag Day Arrivage“ und präsentierten ihre Neuheiten aus dem aktuellen Sortiment. Highlight: Die soeben eingetroffenen Rotweine des Jahrgans 2015. (mehr …)
Nasen zu und durch! 1948er Weinraritäten, Kellerleichen und halbtote önologische Bordeaux-Zombies.
Er gehört zu den rarsten Rhone Weinen und wird nur in grossen Jahren und kleinen Mengen abgefüllt.
René Mauchle, Ornellaia Liebhaber seit erster Stunde, öffnete im Academia dell Gusto eine spektakuläre Vertikale des edlen Supertoscaners zwischen 1985 – 2009. 25 Jahrgänge lückenlos, obwohl die Jubiläumsedition «25 Jahre Ornellaia» gar nicht dabei war…. (mehr …)
Unsere alljährliche Lieblings-Best-Bottle. Die legendäre American Beauty mit zwei Dutzend Weltklasse Napa Cabs und einerm Werner Tobler in Topform. (mehr …)
Wo früher gähnende Leere herrschte, füllt sich mein Kellerinventar mit der Postition „Weisswein USA“ wieder. Neuster Einkauf: Der sensationelle 2014 Chloe Chardonnay von DuMol. (mehr …)
Ein Dutzend Napa Cabs nachgereicht. Dominus, Opus One, Phelps Insignia, La Jota, Realm und weitere Vinpark Perlen aus dem bezaubernden Jahrgang 2014.
Weshalb ich Bordeaux 1988 mit Eishockey vergleiche, und wieso es dann doch „nur“ zum olympischen Diplom reicht… (mehr …)
Ehrlich, am Anfang war ich mässig begeistert über eine Probe mit lauter Parker-100-Punkte Boliden. Ich meine, was bedeutet das schon? Die edlen Weine können ja nichts für «ihre Ratings». Droht an einem solch spektakulären Tasting nicht die Erwartungshaltung ins Unermessliche zu steigen?