European Merlot Champions League

3. Februar 2014
2014 01 Merlot Champions Es war ein toller, gelungener Merlot Erlebnis-Abend im prall gefüllten Rittersaal vom Old Swiss House Luzern. In vier Serien präsentierten vier der besten Merlot Produzenten Europas ihre schönsten Jahrgänge. Drei Dutzend Gäste verkosteten begeistert die Weine, umrahmt von einem wunderbaren „Günther Renz Menu“. Unkompliziert bestimmte die Geniesser Jury im gut schweizerischen Ständeratsprinzip per Handerhebens ihren jeweiligen Lieblingswein. Ein umfangreicher Bericht mit Detailbewertungen zu allen Weinen erscheint auf www.bxtotal.com von René Gabriel und André Kunz berichtet in einer kommenden Ausgabe der Schweizerischen Weinzeitung. Weine & Bewertungen

Abschied mit Tränen

3. Februar 2014

2014 02 abschied mit tränen

„Schade, dass sie aufhören“, dachte ich mir als das Mail von Nils Frei und Marcello Botti mit dem Titel „Abschied mit Tränen“ in meiner Inbox landete. Doch nach ein paar Zeilen klärte sich die Sache.

Abschied mit Tränen. Warum? Nun, diejenigen, welche teilnehmen möchten, melden EINE SPEZIELLE FLASCHE. Die Hergabe der Flasche soll den Spender etwas schmerzen (und damit die Tränen in die Augen drücken) und die anderen Teilnehmer vor Entzücken zu Tränen rühren. Etwas kitschig nicht?…..aber Ihr wisst sicher was wir meinen.

Klar weiss ich, was die beiden meinen. Schnell ein Antwortmail und Platz reservieren: Lieber Marcello, lieber Nils. Bin gerne dabei! Mir liegt ein Beaujolais Nouveau 1984 (mit handgezeichneter Etikette) extrem am Herzen. Ein lieber Freund, der vor wenigen Monaten von seiner eifersüchtigen Ehefrau erstochen wurde, hat die Flasche vor Jahren an einer Benefizgala zugunsten querschnittgelähmter Kinder in Nicaragua ersteigert. Mir kommen heute noch die Tränen, wenn ich daran denke….

Mein Vorschlag wurde von den beiden Organisatoren leider nicht toleriert. So blieb mir halt nichts anderes übrig, als eine von diesen genialen Flaschen einzuliefern….

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Checkerboard zu Gast auf der Weinresidenz

26. Januar 2014

2014 01 Checkerboard

Dennis O’Neil, und Stephen Martin, die Besitzer von Checkerboard Winery, besuchten auf ihrem Schweizer Trip Beatrice Arnosti und Andreas Putzi auf der „Weinresidenz“ in Olsberg. Die beiden sympathischen Wein- und Genussenthusiasten vertreten hierzulande die Checkerboard Weine und präsentierten die aktuelle Range dieser noch ganz jungen Winery. Das riesige (300 Acre) Grundstück am Diamond Mountain zwischen St. Helena und Calistoga, bestehend aus verschiedenen, kleinen Vineyards wird mit Präzisionsarbeit und enormen finanziellen Möglichkeiten zu einem Napa Valley Vorzeige Betrieb getrimmt. Die önologische Verantwortung liegt bei der allseits bekannten Perfektionisten Martha McClellan. Die ehemalige Winemakerin bei Harlan ist jetzt tätig bei Sloan und Blankjet ist Besitzerin (zusammen mit ihrem Ehemann Bob Levy) von Levy & McClellan. Zudem wird Checkerboard auch noch extern beraten von Michel Rolland. Die Weinberge wurden allesamt bei Uebernahme vor rund zehn Jahren neu bepflanzt. Aktuell gibt es zwei Cabernet Sauvignon dominierte Weine. Das 300 Kisten Luxus Cuvee „Checkerboard“ und der als früher trinkreif angebotene „Kings Row“.

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The Magical 4

25. Januar 2014

2014 01 magical 4

Weinjahrgänge, welche auf …4 enden sind in Kalifornien magisch. 1974, 1984, 1994 und 2004. Grund genug also, sich im Jahr 2014 ein paar Flaschen aus diesen aussergewöhnlichen Jahren näher anzuschauen. Um es vorweg zu nehmen. Dieser Samstags-Lunch in der Braui Hochdorf übertraf alle unsere Erwartungen. Begeistert waren die Gäste ob dem unglaublichen Reifepotential von 40 und 30jährigen Napa Cabernets. Die 1994er in wunderbarer Trinkphase, und die 2004er versprechen mit ihrer Fülle und Dichte genau denselben Weg einzuschlagen. Ein zauberhafter Nachmittag ohne Hexerei. Die Genussformel beinhaltet vier Zutaten: 1. Die Weine (aus dem Zauberkasten von Eugen Haefliger). 2. Werner Tobler am Herd in Topform. 3. Ein formidabler Service und 4. Tolle Gäste.

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Zum Geburtstag ein paar Flaschen Haut Brion

24. Januar 2014

2014 01 Kunz hb

André Kunz wurde 50. Happy Birthday! Viele Leserinnen und Leser werden ihn sicher kennen. Ein profunder Weinkenner mit 30 Jahren Erfahrung. Seine Degustationsnotizen hat er stets zur Stelle. Wenn Sie ihn zum Beispiel fragen, ob er auch schon 1979 Haut Brion getrunken hat, tippt er dreimal auf sein Smartphone, und antwortet mit süffisantem Lächeln: „Ja, schon 27mal, letztmals am Samstag, 18. Januar 2014. Und dä esch huuuere guet!“ Links erkennen Sie André in seiner typischen Zufriedenheitspose nach einem guten Schluck Haut Brion. Die Glückseligkeit, die letzten 20/20 Tropfen noch ein wenig länger auf der Zunge rollen zu lassen, ist ihm ins Gesicht geschrieben. André ist ein Gourmet, der sich gerne Zeit nimmt für den Wein und gutes Essen. Seine beiden Hobbys. Am liebsten geniesst er im Kreise von Freunden in seinem zweiten Zuhause, dem Restaurant Kreuz in Emmen. Und exakt so zelebrierte er sein Jubiläum. Zusammen mit 38 Jahrgängen seines Lieblingsbordeaux: Haut Brion. Es war phänomenal. Herzlichen Dank, lieber André und alles Gute für die nächsten 50 Jahre!

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Château Montrose: 12 aktuelle Jahrgänge neu verkostet und bewertet

14. Januar 2014

2014 01 Montrose

Ich bin jeweils gerne dabei, bei den Weinevents von Hannes Wachtler (www.vinoverum.ch). Ihm gelingen wertvolle Verkostungen von spannenden Weinen in einem ungezwungenen Rahmen. Straff organisiert, sympathisch moderiert und kein unnötiges Blimblim drum herum. In dieser Art funktionieren Degustationen auch unter der Woche nach dem Feierabend. Diesmal öffnete Hannes 12 aktuelle Jahrgänge vom Spitzen-St. Estèphe Château Montrose. Das heisst, er öffnet sie und verpackt sie auch gleich wieder. Denn bei Hannes werden immer alle Weine blind verkostet, und erst ganz am Schluss der Veranstaltung aufgedeckt. Spannend und vor allem ehrlich.

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Ein 100jähriger Sauternes und 19 Jahrgänge Mouton Rothschild

6. Januar 2014

2014 01 100 JG Mouton Rothschild und Sauternes

Ja, ich gestehe. An Degustationen gehe ich meistens wegen den Rotweinen. Auch wenn oftmals zum Abschluss noch ein edler Sauternes kredenzt wird, findet dieses süsse i-Tüpfchen meistens nur eine Randnotiz im Report. Diesmal nicht. Denn obwohl das Thema vom diesjährigen Jahres Kick Off Tasting im Restaurant Kreuz Emmen „Chateau Mouton Rothschild“ hiess, schaffte es ein hundertjähriger Sauternes auf die Titelseite. Der beeindruckende 1914 Lafaurie-Peyraguey. Ein unglaublich rüstiger, feingliedrig eleganter Sauternes. Geniales, vielschichtiges Bouquet (Feigen, getrocknete Aprikosen, Quitten, Caramel, gedörrte Birnen und vieles mehr). Bis ins letzte Detail ausgereift, mit erstaunlich frischer Säure. Für diesen hundertjährigen Süsswein ziehe auch ich meinen (Zucker) Hut und bewerte ihn als dritte Flasche in diesem jungen Jahr mit perfekten 20/20. Welches die beiden ersten Jahrhundertweine waren, lesen Sie hier.

Best of 2013

23. Dezember 2013

2013 12 Best of

Zum Jahresende gibt’s wie immer die Bestenliste aller Weine, welche mir im Verlauf der letzten 12 Monate ins Glas kamen und ich mit der Höchstnote von 20/20 bewertet habe. Die entsprechenden Reports dazu finden Sie jeweils hier und ab 2014 im Archiv. Ich wünsche euch allen genüsslich, entspannte Festtage und ein wunderschönes neues Jahr. Achtet darauf, dass immer eine tolle Flasche in Griffweite steht

Der iGrill: Männer ticken anders. Frauen auch.

16. Dezember 2013

2013 12 iGrill

Das perfekt zubereitete Stück Fleisch. Kennen Sie das Geheimnis? Natürlich die ideale Kerntemperatur! Innen rosa zart und saftig. Aussen knusprig würzig. An einer traditionellen Best Bottle in Ennetbürgen (vormals bekannt als „Abheben in Engelberg“) erlebte ich das ultimative Tool zu diesem, vor allem bei Hausmännern, Hobbyköchen und Laiengrillören, beliebten Themas. Der iGrill. „Kochen und Grillen geht auch stressfrei, dank iPod touch, iPhone und iPad“. Weiterlesen..

 

Cab & Turkey 3: Viader

1. Dezember 2013

2014 11 Viader

Alljährlich – Ende November – landet bei Werner Tobler in der Braui Hochdorf der traditionelle Thanksgiving Truthahn im Ofen. Heuer mussten sogar zwei Güggel dran glauben, denn einerseits wurden die zwei von Barack Obama nicht begnadigt, und zweitens wurde Cab & Turkey Vol. 3 in der Magnum Edition mit 35 Gästen und Viader Liebhaber aus dem In- und Ausland durchgeführt. Dieses Jahr beglückten uns Delia & Alain Viader, welche extra für den Event über den grossen Teich flogen und zum ersten Mal überhaupt, gemeinsam eine komplette Jahrgangsvertikale ihres „Viader Estate Wine“ in Magnums erlebten. By the way: Für die beiden war der Verkostungstermin mit Zeitverschiebung effektiv um fünf Uhr morgens angesetzt…

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Trophäenjagd oder mit dem Wein alt werden?

22. November 2013

2013 11 Trophäenjagd

Ich hatte das Glück und durfte an einer seltenen Raritätenprobe von unserem Münchner Weinfreund und Raritätensammler Robert Langer teilnehmen. Er brachte Legenden aus 1928, 1945, 1959 und 1961 nach Zürich ins Restaurant 20/20. Herzlichen Dank, lieber Robert für diesen unvergesslichen und eindrücklichen Abend! (mehr …)

Château Trotanoy: Vom Pomerol, der gerne ein Médoc wäre

21. November 2013

2013 11 TrotanoyEs gibt bekanntlich Menschen, die fühlen sich im falschen Körper zu Hause. Nebst dem unbändigem Willen nach einer Veränderung hilft in diesem Fall ein psychologisches Gutachten, intensive Hormonbehandlungen, ein handelsüblicher Rasierapparat und die Fortschritte der modernen plastischen Chirurgie, um den sehnlichsten Wunsch dieser Menschen zu erfüllen: Nämlich die Umwandlung von Mann zu Frau oder umgekehrt.

Soweit alles klar. Neu ist für mich, dass es anscheinend auch eine önologische Transsexualität gibt. Dies erlebte ich an René Gabriels Event „Früher Trotinett – heute Trotanoy“. Im Sempacherhof öffnete er 17 Jahrgänge dieses einzigartigen Pomerols. Ein Wein der oft in Blindverkostungen dem anderen Ufer zugeteilt wird. Obwohl er/sie zu 90% aus Merlot besteht, weisst er/sie/es eine gewisse männlich dominierte Cabernet Sauvignon Affinität auf. Somit fechtet Trotanoy ständig einen Kampf mit sich selber aus, und fühlt sich zwischen zwei Welten hin und her gerissen. Oftmals zu Ungunsten seiner selbst und der Weinliebhaber. Bekräftigt wird meine These, wenn man der Geschichte des Weinguts etwas auf den Grund geht. So erfährt man, dass der Name Trotanoy vom mittelalterlichen Französisch „trop anoi“ stammt, was so viel bedeutet wie „zu viele Sorgen“ Genau diese Sorten machen sich doch die Trotanoy Reben in ihrer Sinn- und Identitätskriese! Natürlich wird Besitzer Christian Moueix, aufgrund meiner laienhaften weinpsychologischen Analyse keine Umpflanzungen vornehmen. Womit den armen Trotanoy Rebstöcken weiterhin nur der traurig, sehnsüchtige Blick vom Pomerol Hochplateau rüber ins Medoc bleibt. Dorthin wo vielleicht ihr wahres Glück zu finden wäre…

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Heinrich’s Salzberg

15. November 2013

Gernot und seine Gattin Heike, führen eines der schönsten und innovativsten Weingüter Österreichs. In Gols (Neusiedlersee) bewirtschaften sie mit ihrem Team rund 50 Hektaren Rebfläche und konzentrieren sich dabei hauptsächlich auf die heimischen Sorten Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent. Die Heinrichs gehen respektvoll mit der Natur und ihren Weinen um. „In Jahrzehnten denken, nicht von heute auf morgen, Geduld haben, die Reserven unangetastet lassen, bescheiden sein“ So ihr nachhaltiges Credo.

Heinrich SalzbergIhre rund ein Dutzend verschiedenen Weine finden auf dem Markt grossen Anklang und hohe Bewertungen im In- und Ausland. Ihr Flaggschiff ist der Salzberg. Sein Name stammt von der gleichnamigen Südhanglage oberhalb des Weinguts. Ein Blend aus rund 60% Merlot, 30% Blaufränkisch und 10% Zweigelt. Spontanvergärung im Eichenholzgärständer, vier bis sechs Wochen Maischestandzeit, spontane Malolaktik und 30 Monate Reifung in 500 Liter Holzfässern (vor 2007 in Barriques).

Der Salzberg kostet rund CHF 100 – 120.- pro Flasche.

Mehr Infos: www.heinrich.at

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Penfolds Grange: Der einzig wahre „Grand Cru“ der südlichen Hemisphäre

27. Oktober 2013

Penfolds ist das älteste Weingut Australiens. 1844 gründete der Englische Auswanderer Christopher Rawson Penfold seine Winery in Magill, östlich von Adelaide und pflanzte Rebstöcke, welche er vor seiner Abreise in Frankreich gekauft hatte. Er pflanzte die Reben in der Nähe seines Wohnhauses und

benannte den Rebberg nach der Heimat seiner Frau Mary „The Grange“. Als Arzt glaubte er an die heilende Wirkung von Wein und produzierte „Substanzen“ ähnlich wie Sherry- oder Portweine. Das Geschäft lief gut und nach Penfolds Tod erweiterte die zweite Generation Rebland und Weingut. Sie steigerten die Produktion auf eine stolze Menge von über 500‘000 Flaschen pro Jahr. Anfangs 20. Jahrhundert wurde der Familienbetrieb in eine Gesellschaft umgewandelt. Erst in den 40er Jahren begann man auf Penfolds richtige Tafelweine zu produzieren, um damit auf den Wandel des Konsumverhaltens zu reagieren. Die Versuche des damaligen Kellermeisters Max Schubert (er war übrigens kein ausgebildeter Önologe) führte 1951 schliesslich zum ersten Jahrgang des berühmtesten und wertvollsten Weins Australiens: Dem Shiraz Grange Hermitage. Seit 1990 schlichtweg Grange genannt. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts waren geprägt von vielen Übernahmen. Seit 2005 gehört Penfolds zur Foster’s Gruppe.

Neben dem berühmten Grange produziert Penfolds eine Reihe weiterer hochwertiger Rotweine, wie der Cabernet Sauvignon Bin 707, RWT (Red Winemaking Trial), St. Henri oder den Magill Estate. Der Bin 389 wird auch oft als „Baby Grange“ bezeichnet, da er in den Fässern gelagert wird, die zuvor für den Grange benutzt wurden. Aber auch geringe Mengen an Weißweinen und Likören werden produziert. Max Schubert entwickelte für die Bezeichnung der Weine ein System durchnummerierter Fässer, so genannter „Bins“, in welchen die Weine gelagert werden. Der erste dieser Weine war der Bin 2 des Jahres 1962.

Die Lancierung des Grange Anfangs der 50er Jahre erwies sich als äusserst schwierig. Schubert blieb sich doch der Stilrichtung treu. Aufgrund des breiten Weinportfolios wollte er dem Grange seine eigenständige Charakteristik beibehalten. Ab den 60er Jahren ging es dann aufwärts. Grange gewann viele damals wichtige Weinauszeichnungen und Medaillen. Diese Ratings wurden jeweils fein säuberlich auf die Etiketten gedruckt. Ja, es gab halt weder Internet noch Parker…

Grange ist meist ein Cuvee von rund 90% Shiraz und 10% Cabernet Sauvignon. (1951, 1952, 1963, 1999, 2000 und 2001 war es ein reiner Shiraz) Er ist kein Lagenwein, sondern es werden die besten Trauben aus verschiedenen Parzellen verwendet. Der Ausbau erfolgt durchschnittlich 18 Monate in amerikanischer Eiche. Nach drei bis vier Jahren in der Flasche kommt Grange auf den Markt. Pro Jahr werden rund 70‘000 Flaschen abgefüllt. Ein Skandal löste der unverschämt teure 75er Grange aus. Er war der erste australische Rotwein der mit über 20 Dollar auf den Markt kam. Der aktuelle Jahrgang 2008 kostet CHF 500 – 600…

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Bei Markus Gass im Adler Hurden

10. September 2013

Zum ersten Mal sass ich zu Tisch bei Markus Gass und seinem Team im Adler Hurden. Ich war begeistert und komme gerne wieder. 17 Punkte im Gault Millau und ein Michelin Stern sprechen für sich. Doch wird in solchen Fällen oftmals zu viel Schischi drum herum gemacht. Nicht so bei Markus. Seine gradlinige, bodenständige und ehrliche Art gefällt mir. Was auf dem Teller liegt passt zum „Typ Gass“. Und die Weine dazu selbstverständlich auch. Freu Dich Herz! Wir wurden eingeladen von der VC-Stiftung (Vin Connoisseur). Eine Non Profit Organisation, zur Förderung des genüsslichen Lebens rund um Leib und Seele. Wer auch gerne mal dabei sein möchte kann sich einfach melden. Die nächste Veranstaltung findet am 1. April statt. Beim diesmaligen Anlass wurden die Weine sogar von der VC Stiftungsratspräsidentin persönlich zur Verfügung gestellt. Merci beaucoup, Madame la Présidente!

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